Mein Therapiekonzept

Borreliose tritt in unterschiedlichsten Formen auf und ist schwer zu diagnostizieren – lassen Sie uns Ihnen zusammen helfen. Durch mein umfangreiches Therapiekonzept lässt sich Ihre Behandlung stets unter einem Punkt einordnen. Das erleichtert die Diagnose und die Planung Ihrer weiteren Behandlung enorm und hilft Ihnen und mir, Sie weiter mit dem größtmöglichen Erfolg zu therapieren.

1. Schritt: Diagnostik

Grundlage aller therapeutischen Maßnahmen sollte das vorherige Ausschöpfen aller spezifischen diagnostischen Möglichkeiten sein, um mit einem hohen Maß an Gewissheit die Borreliose-Erkrankung feststellen zu können, andere Krankheitsbilder und Ursachen diagnostisch ausschließen zu können und das Stadium der Erkrankung bestimmen zu können. Unsere Praxis arbeitet hier mit hochspezialisierten „State-of-the-Art“- Laboren zusammen, die in der Lage sind, durch Indikatioren

2. Schritt: Bekämpfung

Als „Hauptwaffe“ im Einsatz gegen den Erreger – die Borrelien – hat sich in unserer Praxis die sogenannte IPT bewährt. IPT steht für Insulin Potentierte Therapie. Der Arzt und Allgemeinmediziner Martin Lee ist durch sein unablässiges Interesse an Naturheilverfahren und dem Wunsch insbesondere Menschen, die oft verzweifelt sind und schulmedizinisch als austherapiert gelten, helfen zu wollen, schon vor über zehn Jahren auf diese Therapie gestoßen. Seitdem hat er sich entsprechend als IPT Therapeut ausbilden lassen, unter anderem in den USA und steht seit vielen Jahren im direkten Austausch mit Arztkollegen rund um den Globus.

3. Schritt: Entgiftung

Da Borrelien laufend Gifte produzieren, spielt auch der Bereich „Detox“, also die Entgiftung des Körpers eine wichtige Rolle im Gesamtkontext des ganzheitlichen Therapiekonzeptes. Hier können verschiedene Instrumentarien und Maßnahmen zum Einsatz kommen, wie zum Beispiel die Colon-Hydro-Therapie. Die individuelle Disposition des Patienten bestimmt hier den Grad der Notwendigkeit und der Intensität von entsprechenden therapeutischen Maßnahmen.

4. Schritt: Stärkung der Immunabwehr

Borrelien hintergehen sicherlich zum einen oftmals das Immunsystem. Zum anderen aber behindern, überfallen, reduzieren und töten Borrelien Immunzellen auch massiv. Fest steht, dass Borrelien wesentliche Immunaktivitäten zu ihrem Vorteil verändern oder unterdrücken, wie zum Beispiel die Produktion des Proteins Zytokin Interferon, speziell in späteren, persistierenden Stadien. Dafür können andere Zytokine überschiessen und Entzündungsprozesse an den falschen Stellen anheizen, Gewebe schädigen und so für Krankheitsgefühl und Schmerz sorgen. In einem gut funktionierenden Immunsystem können Borrelien jedenfalls nicht überleben. So ist es nur konsequent, im Rahmen eines ganzheitlichen therapeutischen Konzeptes, neben der Eliminierung von Krankheitserregern, eben auch das Immunsystem bestmöglichst zu stärken. Denn wie bereits oben erwähnt: In einem gut funktionierenden, starken Immunsystem können Borrelien nicht überleben.

5. Schritt: Monitoring des Therapieerfolgs

Selbst nach erfolgreicher Behandlung durch unser ganzheitlich orientiertes Therapiekonzept (ein Heilsversperechen kann selbstverständlich nicht kategorisch gegeben werden), zeigt die Erfahrung, das es wichtig ist, den Patienten noch eine Zeit lang zu beobachten und den Revitalisierungsprozess in regelmäßigen Intervallen proaktiv zu begleiten. Manchmal kann es auch sinnvoll sein, durch weitere therapeutische Verfahren wie der Akupunktur und der Blutlasertherapie die Vitalkräfte weiter zu stärken. Auch kann es wichtig sein, die Psyche des Patienten zum Abschluss der Therapie gezielt zu stärken. Der Patient erhält dann Gelegenheit und Raum, um sich bewusst von der Krankheit zu verabschieden und Lernerfahrungen zu verstehen und zu integrieren. Oft gelingt es dem Patient dann auch, neue Möglichkeiten im Bereich seiner biographischen Perspektiven zu erkennen und zu beschreiten. Durch den Prozess einer abschließenden Begleitung kann ein mentales „Resetting“ erreicht werden; dieses soll den inneren Schalter („Setpoint“) wieder umstellen auf eine gesunde und zuversichtliche Lebensführung. Ein ideales therapeutisches Ergebnis wäre dann, neben der Revitalisierung des Organismus, die Gewinnung einer grundsätzlich optimistischeren Grundeinstellung, bei der bildlich gesprochen, das Glas nicht mehr halb leer, sondern fortan halb voll ist.

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